L-Arginin
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L-Arginin, die hilfreiche Aminosäure

Arginin (genauer dessen L-Form L-Arginin) ist eine semi-essenzielle Aminosäure, die vor allem für Gefäße und Immunsystem, aber auch für den Zellaufbau eine besondere Bedeutung entwickeln kann. Sie wird in der Medizin erfolgreich verwendet für die Behandlung von

  • Erektiler Dysfunktion (Potenzstörung oder Erektionsstörung, lat. Impotentia Coeundi),
  • Verbesserung der Fruchtbarkeit des Mannes (Fertilitätsstörungen) und unerfülltem Kinderwunsch,
  • Koronaren Erkrankungen (u.a. Arteriosklerose)
  • Senkt Bluthochdruck
  • Als unterstützender Bestandteil der Therapie von Diabetes Mellitus,
  • Zur Verbesserung der Durchblutung der Kopfhaut und Verlangsamung von Haarausfall,
  • Zur Behandlung von Tinnitus. 

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Die wohl wichtigste Eigenschaft des L-Arginin ist, dass es Vorstufe des Neurotransmitters Stickstoffmonoxid (NO) ist. L-Arginin wandelt der Körper in Citrullin und in Stickstoffmonoxid um. Das gasförmige NO wandert in die Gefässmuskelschichten und löst damit im Herzmuskel und in glatten Gefässmuskeln eine Entspannung aus. Die Aminosäure L-Arginin verbessert somit über die Freisetzung von Stickstoffmonoxid die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der koronaren und peripheren Blutgefässe, hemmt die Klumpenbildung bei Thrombozyten und senkt den Blutdruck.
Arginin wird daher, neben anderen Vasodilatoren, in der Therapie von Herz- und Gefässerkrankungen angewendet. Für die Erforschung der Zusammenhänge von Stickstoffmonoxid in unserem Körper wurde 1998 der Nobelpreis für Medizin verliehen.

 

Neue Hoffnung bei Demenz und Alzheimer: Oxford-Studie beweist: Arginin und B-Vitamine können Hirnschwund bremsen

(09.11.2010, Pharma-Zeitung.de) Unser Gehirn schrumpft mit zunehmendem Alter. Bei einer Demenz tritt dieser Effekt sogar deutlicher und schneller auf. Auch bei einem Teil der älteren Menschen mit leichten Wahrnehmungsstörungen (mild cognitive impairment, MCI) - einer Vorstufe der Alzheimer-Krankheit - entwickelt sich der Hirnzerfall schneller als bei Gesunden. Bei Vielen wurde zudem ein Vitamin B-Mangel festgestellt. Diese Erkenntnisse und die Tatsache, dass hohe Homocysteinwerte, die als Risikofaktor für Demenz im Alter sowie für Durchblutungsstörungen und Depressionen gelten, durch B-Vitamine und Folsäure gesenkt werden können, waren der Grund für die Studie. Dabei wurde von Forschern der Universität Oxford festgestellt, dass Vitamin B6, B12 und Folsäure durch eine massive Senkung des Homocysteinspiegels den Zerfall des Gehirns wirkungsvoll bremsen können.

B-Vitamine halbieren Hirnschwund

271 Personen die über 70 Jahre alt waren und bereits die ersten Symptome der beginnenden Demenz-Form MCI zeigten, erhielten während der Oxford-Studie (Smith et al. 2010, Jplos) zwei Jahre lang täglich entweder ein Placebo oder ein Kombinationspräparat mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure. Bei den Patienten, die den "Vitamin-Cocktail" erhielten, wurde das Fortschreiten der Demenzsymptome im Gegensatz zur Placebo-Gruppe um erstaunliche 30 Prozent vermindert. Noch beeindruckender waren die Ergebnisse bei den Patienten, die zu Beginn der Studie einen erhöhten Homocysteinspiegel hatten: Hier wurde nicht nur der Homocysteinspiegel auf Normalwerte gesenkt, sondern der Hirnschwund sogar um beachtliche 53 Prozent verringert. Ein sensationelles Ergebnis im Kampf gegen Demenz und Alzheimer!

Bessere Durchblutung mit Arginin

"Ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Demenz und Alzheimer ist eine Verbesserung der Durchblutung, wodurch das Gehirn wieder mehr Sauerstoff erhält", so der Pharmakologe Prof. Dr. C.-P. Siegers (Universität Lübeck). Hier kommt dem Stickstoffmonoxid (NO) eine bedeutende Rolle zu. Es wird im Körper aus dem Eiweißbaustein Arginin freigesetzt, erweitert die Blutgefäße und verbessert die Durchblutung im gesamten Organismus. Werden die Vitamine B6, B12 und Folsäure mit Arginin kombiniert (z.B. Kapseln die diese Kombination enthalten) wird nicht nur durch die B-Vitamine das Homocystein gesenkt und der Hirnschwund gebremst, sondern durch Arginin auch die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns verbessert.

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«Nebenwirkung» Potenzsteigerung durch L-Arginin

 

Als «Nebenwirkung» wurde bei diesen Anwendungen von Arginin im koronaren Therapiebereich über eine gesteigerte Potenz und Libido berichtet. Dies ist durchaus plausibel, denn Arginin in hoher Dosierung von 3-5 Gramm pro Tag hat sich in einer Studie nach höchstem wissenschaftlichen Standard (randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert) als hochwirksam bei Männern mit erektiler Dysfunktion (Potenzstörung) herausgestellt. In verschiedensten modernen Studien wurde dieser Effekt bestätigt. Die Wirkungsweise von Arginin als natürliches Potenzmittel hat durchaus Ähnlichkeiten mit dem Wirkungsmechanismus der PDE-5-Hemmer (die bekannten verschreibungspflichtigen Arzneimittel wie z.B. Viagra®, Cialis®, Levitra®). Man kann, ohne in die biochemische Tiefe zu gehen, zu Arginin als Potenzmittel verkürzt sagen:

Während die PDE-5-Hemmer (Viagra®, Cialis®, Levitra®) den Abbau von NO radikal hemmen, fördert Arginin die Produktion von NO und unterstützt so die männliche Erektionsfähigkeit.

 

L-Arginin fördert das Blut in die Schwellkörper und ist geeignet für Männer und Frauen.

Wichtig für die Wirkung ist die Dosierung von L-Arginin. Potenzmittel, die sollten mindestens 3.000 mg Tagesdosis aufweisen. Dosierungen bis 15.000 mg täglich sind völlig unbedenklich, in intensiv-medizinischen Anwendungen nach einem Herzinfarkt werden teils 30.000 mg zur Verbesserung der Funktion der Gefäße eingesetzt. Um die Aufnahme einer größeren Menge dieser Aminosäure zu verbessern, sollte man die Einnahme auf zwei oder drei kleinere Dosen pro Tag verteilen. Die Aminosäure L-Arginin zur Unterstützung der Erektionsfähigkeit sollten Sie zudem nur aus vertrauenswürdiger Quelle in der richtigen Dosierung beziehen.

 

L-Arginin verbessert die Fruchtbarkeit des Mannes


Aus Arginin bildet der Körper unter anderem die Polyamine Spermin und Spermidin, die in hoher Konzentration in der Spermienflüssigkeit vorkommen und die Zellteilung in der DNA beeinflussen und die DNA stabilisieren. Arginin erhöht direkt die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien und kann so die Spermienqualität verbessern. Arginin unterstützt so die Fruchtbarkeit des Mannes und ist sicher bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch einen Versuch wert.

 

Freisetzung von Insulin – Hilfe bei Diabetes

 

Arginin hat auch bei Diabetes mellitus positive Wirkungen, denn es steigert die Insulinfreisetzung aus den ß-Zellen des Pankreas – was nichts anderes heisst, als die Glukosetoleranz und Sensitivität gegenüber Insulin bei Diabetikern zu verbessern. Das wiederum bedeutet, dass (neben den bei Diabetikern besonders wichtigen Maßnahmen der Gewichtskontrolle und gesunden Ernährung) Arginin dabei unterstützen kann, den Insulinbedarf zu mindern oder bei Diabetes mellitus im Anfangsstadium eventuell sogar ganz die Insulingabe ersetzen kann. Zusätzlich verhindert es, dass Blutplättchen verklumpen und somit bei Nieren- und Augenproblemen besonders wichtig.

 

Arginin senkt Bluthochdruck


Die natürliche Aminosäure L-Arginin, z. B. in Nüssen und Getreide enthalten, zeigt im Körper vielfältige Wirkungen und kann effektiv die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen. Durch eine ausreichende Versorgung des Körpers mit L-Arginin wird vermehrt der körpereigene Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser sorgt u. a. dafür, dass die Gefäße elastischer und weitgestellt werden. Die natürliche Blutdruckregulation wird unterstützt und wie aktuelle Untersuchungen beweisen, kann ein erhöhter Blutdruck gesenkt werden.

So zeigt eine neu veröffentlichte Meta-Analyse von 11 randomisierten, doppel-blinden und placebo-kontrollierten Untersuchungen an 387 Teilnehmern (Probanden) und Patienten einen hochsignifikanten Effekt von L-Arginin auf den diastolischen und systolischen Blutdruck bei guter Verträglichkeit. Die Untersuchung wurde in die weltweit führenden medizinisch-wissenschaftlichen Datenbanken aufgenommen.

Gegenüber der Behandlung mit einem Scheinmedikament (Placebo) senkte die Behandlung mit L-Arginin den systolischen Blutdruck um -5.39 mm Hg und den diastolischen Blutdruck um -2.66 mm Hg. Dieser Effekt war statistisch hochsignifikant.

Die Daten zeigen den stärksten Effekt der Arginin-Supplementation bei Patienten mit dem höchsten Blutdruck und belegen damit eine physiologische Wirkung selbst hoher Dosen der Aminosäure mit Regulation, Normalisierung und Wiederherstellung einer gesunden Durchblutung des Körpers.

Die neue Meta-Analyse liefert aufgrund ihrer qualitativ sehr hochwertigen Methodik eindeutige Ergebnisse, die zweifelsfrei die wichtige Rolle von oral eingenommenem L-Arginin bei der Regulation des Blutdrucks nachweisen. Damit ergänzt diese Auswertung in idealer Weise die aussagekräftige Studie von Lucotti et al. (2009) und die ebenfalls sehr gründliche Übersichtsarbeit von Bai et al. (2009) zur Wirkung von L-Arginin auf die Endothelzellen und deren entscheidende Funktion für die Gefäßgesundheit.

Vorbeugung und Therapie durch eine L-Arginin-Supplementation werden nunmehr durch zwei sehr gründliche und methodisch außerordentlich streng und stringent durchgeführte Studien unterstützt und somit der Einsatz immer vielversprechender. Für eine therapeutische Standardempfehlung von L-Arginin fordern die Autoren insgesamt größere Untersuchungen über längere Zeiträume.

 

Weitere Funktionen von L-Arginin

 

  • Anregung der Bildung weisser Blutkörperchen und somit Stärkung des Immunsystems
  • Reduktion von Tumorwachstum
  • Protein-Metabolismus, d. h. "Entsorgung” von überschüssigem Stickstoff durch Urin
  • Hormon-Metabolismus (Wachstumshormone, Adrenalin), d. h. Förderung von Muskelauf- und Fettabbau respektive Stressbewältigung
  • Anregung von Kollagenablagerungen zur Wundheilung
  • Regulierung des Säure-Base-Haushalts
  • Die gefässerweiternde Wirkung des Arginin begünstigt den Haarwuchs. Denn das aus Arginin gebildete Stickoxid öffnet die Kalium-Kanäle der Zellen. Dadurch kann die Durchblutung der Haarwurzel verbessert und das Haarwachstum angeregt werden.

Anwendungsgebiet von Arginin:

In Kapsel- und Tablettenform wird Arginin im Bereich von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck) eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind die altersbedingte Demenz, Erektite Dysfunktion und männliche Unfruchtbarkeit. Aufgrund seiner Immunwirkungen nutzen einige Menschen L-Arginin auch zur Vorbeugung gegen Erkältungen, zur Verbesserung der allgemeinen Abwehrkräfte und in der unterstützenden Behandlung von Brustkrebs. In Kombination mit OPC wurde es auch schon in der Behandlung von Migräne eingesetzt.                                                                                     Arteriosklerose. Ein niedriger Argininspiegel trägt zu einer Verengung der Blutgefässe bei. Arginin kann die Produktion von Stickstoffmonooxid (NO) und somit die Blutzirkulation verbessern. Auch eine Senkung des Blut-Cholesterinwertes kann durch Arginin unterstützt werden.

Grüner Star (Glaukom). Aufgrund seiner gefässerweiternden Wirkung kann Arginin hilfreich sein, wenn es darum geht den Augeninnendruck zu senken.

Muskelaufbau und Sport. Wachstumshomnone regen den Muskelaufbau an und unterstützen gleichzeitig den Fettabbau. Da Arginin und Ornithin in hohen Dosen die Ausschüttung des Wachstumshormons anregen, kann die Einnahme z. B. für Bodybuilder von Vorteil sein um bei entsprechendem Training den Aufbau der Muskelmasse zu fördern. Auch im Sport wird Arginin eingesetzt: Es kann eine vermehrte Ausschüttung des Wachstumshormons und eine verbesserte Proteinsynthese bewirken und den Fettabbau beschleunigen.

Immunsystem. Arginin ist auch eine wichtige Substanz für das Immunssystem.  Arginin stärkt die Abwehrkräfte, da sie die Produktion der weissen Blutkörperchen anregen. Der Bedarf dieser Aminosäure steigt bei Infekten, bei starker körperlicher Belastung wie. Z.B. Hochleistungssport und bei strikter Diät, schweren Operationen etc. stark an. Arginin beschleunigt die Wundheilung und ist besonders wirksam bei Verbrennungen. Es ist eine der Aminosäuren, die am stärksten immunstimutierend wirkt. Bestimmte Immunzellen und Botenstoffe des Immunsystems werden durch Arginin aktiviert, Z.B. Lymphozyten oder Makrophagen.

Hormon-Stoffwechsel. Arginin ist an der Freisetzung verschiedener wichtiger Hormone beteiligt. Dabei stimuliert Arginin die Freisetzung des Wachstumshormons aus der Hirnanhangdrüse, des Insulins aus der Bauchspeicheldrüse und des Noradrenalins aus der Nebenniere. Desweiteren ist Arginin auch an der Bildung von Prolaktin, Katelchoaminen und Glukagon beteiligt.

Krebshemmende Wirkung. Erste Studien scheinen darauf hin zu deuten, dass Arginin die Ansprechrate von Tumorzellen auf die konventionell Chemotherapie bei Brustkrebs erhöhen kann. Gleichzeitig scheint Arginin dazu beizutragen, die Immunsystem unterdrückenden Effekte von Chemotherapeutika zu reduzieren.

Eiweiss-Stoffwechsel. Arginin und Ornithin sind am Harnstoff-Zyklus beteiligt. Dieses System dient dazu, den Körper von überschüssigem Stickstoff-Monooxid zu befreien. Arginin nimmt in diesem System eine Schlüsselrolle ein. Kommt es in Folge der Nahmngsaufnahme zu einem Eiweissüberschuß im Körper, so sorgt Arginin als Cofaktor in diesem Stoffwechsel dafür, dass der überschüssige Ammoniak (NH3) mit dem Urin ausgeschieden werden kann.

Stickstoff-Stoffwechsel. Bei der Produktion von Stickstoffmonooxid (NO) - einem wichtigen Regulator in den Blutgefässen und im Gehirn - spielt Arginin eine bedeutende Rolle. Arginin sorgt ausserdem für eine Reduzierung des zirkulierenden Plasma Endothelin-1, einem sehr effektiven Vasokonstriktor (ein Stoff, welcher für die Gefässerweiterung sorgt). Gleichzeitig kann Argini die Verkumplung der Blutplättchen reduzieren. Eine Erhöhung des Stickstoffmonooxids hat außerdem günstige Wirkungen auf das Immunsystem. Zusätzlich werden ihm günstige Wirkungen auf das Langzeitgedächtnis nachgesagt. Störungen dieses Stoffwechsels werden für Erkrankungen wie Koronare Herz- krankheit, Bluthochdruck und Herzschwäche mit verantwortlich gemacht.

Kollagen-Synthese. Arginin spielt desweiteren eine Rolle bei der Bildung von Kollagen, wo es eine Vorläufer Rolle einnimmt. Diese Funktion wird für die Wirksamkeit von Arginin bei erektiler Dysfunktion mit verantwortlich gemacht.

Einschränkungen bei der Einnahme von L-Arginin:


L-Arginin ist einer der sichersten Wirkstoffe in der orthomolekularen Medizin. Selbst ungewöhnliche Dosierungen von über 30.000 mg am Tag führen nur sehr selten zu leichten Verdauungsproblemen, die sich dann meist schnell legen. Lediglich bei ausgebrochenen Infektionen mit dem Herpes Simplex Virus (HSV) sollte Arginin nicht genommen werden, denn die vom Herpesvirus erzeugten Proteine enthalten deutlich mehr Arginin als die Wirtszelle und es benötigt Arginin für die Replikation. Direkt nach einem Herzinfarkt sollte die Einnahme von Arginin mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

In der Kombination von L-Arginin und Maca potenzieren sich die Wirkstoffe auf ein Optimum, die Mindesteinnahme ist 2000 mg L-Arginin, besser 3000 mg, plus 2-3 Kapseln Maca täglich.
Informationen zu: >> Maca

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Bei L-Arginin handelt es sich um eine natürliche Aminosäure, die unter anderem für die Stickstoffmonoxid-Produktion (NO) in unserem Körper verantwortlich ist. L-Arginin produziert den für die Erektion so wichtigen Stoff NO, Viagra hemmt den Abbau des NO. Die Wirkungsweise von L-Arginin ist daher der von Viagra recht ähnlich. Da es bei L-Arginin keine Nebenwirkungen gibt, ist L-Arginin nicht verschreibungspflichtig.


Im Umfeld der natürlichen Potenzmittel bildet L-Arginin eine Ausnahme: Üblicherweise gelingt es bei natürlichen Potenzmitteln nicht, eine Wirksamkeit ordentlich nachzuweisen. L-Arginin und Maca sind vermutlich die zwei einzigen natürlichen Potenzmittel, die auch an Universitäten erfolgreich getestet wurden. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass sie bei vielen Teilnehmern der Untersuchungen eine erektionssteigernde Wirkung haben. Die Studien schliessen den Placebo-Effekt aus und konnten eine sehr gute Wirksamkeit von L-Arginin nachweisen. Laut dieser Studien ist eine langfristige, regelmäßige und hochdosierte Einnahme von mindestens 3.000 mg, besser aber 5.000 mg pro Tag eine wichtige Voraussetzung, um den gewünschten erektionsfördernden Effekt zu erreichen. Dann aber wirkt Arginin frei von Nebenwirkungen.


In der Produktion und Lagerung sind Produkte mit dem Wirkstoff L-Arginin sorgfältig zu behandeln, so dass man bei dem Potenzmittel auf eine gute Qualität (am besten durch einen Schweizer Hersteller / Vertrieb und in Apothekenqualität) achten sollte.

 

Das Schweizer Heilmittelinstitut Swissmedic warnt vor Importen aus dem Ausland!

 

L-Arginin Produkte in guter Qualität wirken sehr gut als Ersatz für PDE-5 Hemmer (Viagra, Cialis, Levitra).

Bei schwerer Potenzstörung empfehlen Urologen oft die Kombination von Viagra und einem seriösen und hochdosierten L-Arginin Produkt. Auch der bekannte Hamburger Urologe Prof. Dr. Porst empfiehlt die Therapie mit 3.000 mg, besser 5.000 mg L-Arginin zu beginnen und nur in schwereren Fällen mit PDE-5-Hemmern zu ergänzen.

 Für Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung >> info@centralmedic.ch